
Buenos Aires ist umgeben von einem breiten Grüngürtel der Pampa, der bis an die Gestade des Rio de la Plata reicht.

Ideal für die geplagten Grossstädter: In ein, zwei Stunden Fahrzeit sind die Porteños mitten im Grünen.

Hier finden sie Musse, Abwechslung und Zerstreuung.


Angeln beispielsweise ist sehr traditionell und erfreut sich grosser Beliebtheit.

Ein Anglerkisssen Marke Eigenbau über die Reling montiert gehört beim Warten auf Beute dazu.


Süssigkeiten oder Verpflegung .....


... muss man erst gar nicht gross suchen.


sie begleiten Hungrige und Leckermäuler auf Schritt und Tritt ...

... in den liebevollsten, phantastischsten Präsentationen - und immer üppig.

In kleinen, gut erhaltenen Ortschaften kolonialen Stils vergisst man das 21. Jh. und taucht ein in die Vergangenheit des Kontinents.

San Antonio di Areco beispielsweise, wahrscheinlich die schönste Kleinstadt der Pampas.

Hier werden noch viele Traditionen bewahrt. Die Männer tragen bis heute gerne und selbstbewusst die Kleidung der Crioll- und Gauchos und treffen sich zum Schwatz.


Nicht minder attraktiv ist das alte Restaurant La Esquina de Merti .


Da gibt es noch Hühner über die Theke - tod oder lebendig ....

... und ausreichend argentinischen Wein.

Nur diese "Africana" bevorzugt dunkles Bier - ausnahmsweise.