Dieser Blog ist das Archiv einer 5-wöchigen Reise mit unserem Range Rover Cabriolet von der Namib zur Kalahari

Sind die Autos drin?
Container mit und ohne Autos sehen genauso aus wie bei der Verschiffung in Bremerhaven, so wie überall auf der Welt, nur der Rost stammt hier eindeutig von der Südhalbkugel, sieht man doch.

Fahrer und Beifahrer sind alle da, etwas übermüdet von nächtlicher Fliegerei...


Erstens: "Heute gehen wir Autos holen", zweitens: "das sehen wir dann..."

Voller Hoffnung vor den Schaltern der bureaucrazy , hab ich da was falsch buchstabiert?
Da lehnt er noch locker lässig! Der Keith links vorn vom lokalen Spediteur, der wirds schon richten, dass wir die Autos schnell und zügig aus den Containern...

Das darf doch wohl nicht wahr sein, von 20 Carnets nur drei unterschrieben? Die dicke Mama vom Zoll, die will nich so wie wir! Wir wollen doch nur an unsere Autos!

Neuer Ansatz nötig.... Ans Ohrläppchen fassen hilft immer!
Wir sind doch eine schnelle Truppe... wir müssen eine schnelle Lösung finden...



Ein paar verschiedene Tintenkulis in der Hand eines einzigen Schreibkundigen wirken manchmal Wunder: Und plötzlich geht alles viel schneller als vorstellbar: Mama Zoll ist's zufrieden, Prisoners released!

Wir woll'n hier rein... An unsere Autos!



Ja so einfach ist das nicht: Wer nicht die richtige Weste anhat, darf erst gar nicht rein, um an die Ware zu gelangen. Die Frage, ob die Weste sauber ist, die wird nicht gestellt, wie überall auf der Welt: Die Farbe macht's.

Nach heftiger Westentauscherei sind alle drin und happy: die lieben Auto'chens sind da, und alle heil,


Bei Nr. 1 muss man ein bisschen schieben, und Nr. 2 macht schon das Maul auf....


... dann kann man sich ausgiebig dem Rocklobster an der Waterfront unterm Tafelberg widmen!
Fahren - fahren - fahren, das kommt noch früh genug!